Aktiv für den Frieden – das kann jeder, wie hier Andrea Flensburg

Andrea, Flensburg, Gisela, Schleswig Holstein

19. MAI 2026
FLENSBURG / SCHLESWIG-HOLSTEIN

Südermarkt

Andrea

Lasst das Bild einfach mal für sich sprechen.

Die liebe Andrea hat sich seinerzeit von Gisela aus Stralsund inspirieren lassen und sammelt GANZ ALLEIN Stimmen für den Frieden, im öffentlichen Lebensraum der Menschen. GANZ ALLEIN.

Bitte erzählt niemals, dass es schwer oder unmöglich wäre, sich heute, ja, gerade heute, FÜR den Frieden sichtbar und als Mensch zu engagieren.

Auf zentral organisierte (Groß-)Demos zu gehen – das kann jeder.
Auf interne Vorträge und Diskussionsabende zu gehen – kann auch jeder.
Einen orangenen Friedensstand für unsere Initiative zu machen, mit anderen zusammen – das kann und könnte auch JEDER.

Den Mut, die Traute und das Wissen, dass die Sicherung des Friedens heute mehr als nur „meine wohlwollenden“ Gedanken oder Worte braucht und genau deshalb eben vielleicht auch ALLEIN ins Handeln zu kommen, dass will nicht jeder.

Deshalb – Respekt, Anerkennung und eine wirklich menschlich tiefe Verneigung vor (heute z.B.) Andrea. Diese Eigeninitiative hat schon was ganz Großes.

Ich möchte mal auch nur einen der lautstarken Politiker der Regierung sehen, ob die sich allein, ohne Personenschutz trauen, den Menschen auf einem Wochenmarkt zu erklären, dass sie uns eigentlich ganz offensichtlich in einen Krieg ziehen wollen …

Nachtrag: Gisela unterstützt in Emden, Bremen, Glückstadt, Flensburg, Oldenburg, Cloppenburg

Bremen, Cloppenburg, Emden, Flensburg, Glückstadt, Oldenburg

ENDE APRIL/ANFANG MAI 2026
Friedens-Rundreise Nr. 1 von unserer Gisela aus Stralsund
nach/durch Bremen, Oldenburg, Emden, Glückstadt, Flensburg und Cloppenburg

Gisela

Mal einfach die Kurzberichte und einige Gedanken/Reaktionen von Mitstreitern aus anderen Städten:
Bitte beachtet gern – Gisela ist ÜBER 80 Jahre alt und seit Monaten vor allem auch ganz ALLEIN im öffentlichen Lebensraum der Menschen aktiv. Das ist immer wieder beeindruckend und eine einfache und simple Antwort auf all die, die meinen, „für sich zu wissen“, dass Friedensengagment schwer ist oder man erst dies oder jenes bräuchte, um selber aktiv zu werden vor Ort.
GISELA macht es einfach. That`s the point. Und so fand sie Andrea. Und jetzt macht es auch Andrea aus Flensburg. That`s the point.

Vier Tage Flensburg im Sonnenschein, aber mit kräftigem kalten Wind.
Wir, Andrea und ich, haben in Glücksburg und Flensburg drei Mal einen Stadtbummel mit unseren Rückenbannern gemacht.
Unterstützt wurden wir dabei zeitweise von Anne und Heike.
Einen Tag bin ich dann allein mit meiner Kiste mit dem Bus nach Flensburg gefahren.
Insgesamt haben wir mehrere Dutzend Stimmen für den Frieden bekommen, fast die Hälfte davon von jungen Menschen.

27.04.26 – Bremen -Fußgängerzone
Schönes Wetter, Spaziergang mit Rückenbanner und auch in Bremen in zweieinhalb Stunden zahlreiche Stimmen für den Frieden

28.04.26 – Oldenburg – Fußgängerzone
Schönes Wetter, gute Stimmung, freundliche Menschen :
Spaziergang mit Rückenbanner und in vier Stunden mehr als doppelt so viele Stimmen für den Frieden als gestern.
Sehr viele Friedensstimmen gab es wieder von jungen Menschen.
Gute Gespräche. Eine Aussage fand ich besonders gut:
Es ist kein Geld da für die Gesundheit, aber für das Blutvergießen gibt es Milliarden.

30.04.26 – zweiter Besuch in Bremen Fußgängerzone
Teilnahme an der Mahnwache des Bremer Friedensforums
Dort und von Passanten in drei Stunden wieder zahlreiche Stimmen für den Frieden bekommen.

Gedanken aus unserer Friedensgruppe:
Hallo Gisela, ich finde es sehr gut, dass du unsere Aktion im Westen bekannt machst. Das Bremer Friedensforum ist ja ein altehrwürdiger Teil der alten Westdeutschen Friedensbewegung. Werden sie mitmachen? Werden sie beim Sammeln der 1.000.000 Stimmen mithelfen?


Wieder Gisela, von vor Ort:

Heute war der letzte Tag meiner ersten Friedensreise.
Bei schönem und zum ersten Mal richtig warmen Wetter bin ich Nachmittags mit meiner Kiste durch die Cloppenburger Fußgängerzone spaziert und habe allein wieder ganz viele Stimmen für den Frieden erhalten.

cloppenburg

Ich bekam auch gestern in Cloppenburg wieder von mehreren Passanten zu hören :
Die da oben machen doch was sie wollen, ich bin auch für den Frieden, aber das Stimmen sammeln bringt doch nichts, darum unterschreibe ich nicht.

Meine Antwort darauf war:
Millionen sagen, das bringt doch nichts darum mache ich nichts.
Was wäre, wenn diese Millionen sich aktiv für den Frieden und die Freiheit einsetzen ?
Wer aufgibt, hat schon verloren.
Wir machen den Willen zum Frieden überall in Deutschland sichtbar.
Daraufhin haben manche doch noch unterschrieben.

Aus unserer Friedensgruppe:
Liebe Gisela dieses Argument ist sooo treffend. Weißt du, ich bin dann von solchen Antworten dann manchmal so traurig, da fehlen mir die richtigen Worte…..
Ich habe mir dann oft diesen kleinen Spruch zurechtgelegt:
ALLE SAGTEN, DAS GEHT NICHT. DANN KAM EINER, DER WUẞTE DAS NICHT UND HAT ES EINFACH GEMACHT.
und ich sag nur immer, man darf doch die Hoffnung nie aufgeben…aber so wie du es sagst, das trifft am besten, DANKE, Gisela,

Danke, liebe Gisela. Danke. Stellt Euch, stellen wir uns 1.000 (in Worten: EINTAUSEND) Giselas in Deutschland vor. Auch das würde dieses Land für immer friedlich verändern. Und es würde – in Beachtung der Gedanken von Gisela (s.o.a) – zeigen, ja sogar beweisen, das WIR ALLE GEMEINSAM etwas verändern können.

Andrea, Flensburg, Schleswig Holstein

31. MÄRZ 2026
FLENSBURG / SCHLESWIG-HOLSTEIN

Flens

Echt schön, menschlich bewundernswert und schön.

Andrea und Begleitung im öffentlichen Raum in Flensburg. Beide sammeln sie Stimmen für den Frieden.

Für sich allein, würden sie quasie fast wirkungslos agieren, weil sie medial nicht beachtet würden. Im Rahmen UNSER aller bundesweiten Friedensinitiative ist es nicht so. Sie sind ein ganz wichtiger Bestandteil, ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg zu unserem Ziel: 1.000 Städte a 1.000 Friedensstimmen. Und wie stark muss die Friedenskraft und-sehnsucht in beiden wirken, wenn sie sich im Prinzip alleine in eine Fußgängerzone stellen.

Und an alle Mitlesenden:
Was die beiden können, kann jeder. Jeder, den die akute Sorge um eine friedliche und lebenswerte Zukunft für uns, unsere Kinder und enkelkinder zum Handeln bewegt.

Wer schweigt stimmt zu. Wer nichts tur, stimmt zu. Wer „tausend“ Gründe und Begründungen findet, heute nicht aktiv werden zu können schaut und stimmt zu.

Die Geschichte schaut nur zu. Die Geschichte wird Krieg und Zerstörung nicht verhindern, sondern nur wahrnehmen und für die Nachwelt in Erinnerung behalten. Aufhalten können wir diesen Fall in den Abgrund eines dritten Weltkrieges nur selbst, alle gemeinsam.

Und was wirst Du auf die Frage Deiner Enkelkinder antworten können, wenn sie mal fragen (müssen): Warum habt ihr, hast du das damls zugelassen? Warum hast du geschwiegen? Warum ein drittes mal. IHR HABT ES DOCH ALLE VORHER GEWUSST?

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Unseren Respekt und ein liebes Dankeschön nach Flensburg

Flensburg, Schleswig Holstein, Yann Song King

14. MÄRZ 2026
FLENSBURG / SCHELSWIG-HOLSTEIN

Flensburg

Danke Andrea nach Flensburg. Echt beeindruckend, wie Du das machst.

Andrea ist – neben unserer Gisela aus Stralsund – einer der Menschen, welche den Mut, die Kraft und die klare innere Motiavation haben, ALLEINE – noch Mal – alleine in die Öffentlichkeit hinaus zu gehen, um als MENSCH auf die Mitmenschen zuzugehen und diese zum Nachdenken über die aktuelle Krieg-Frieden-Thematik nachzudenken und sie zum Unterstützen dieser Friedens-Volksabstimmung zu gewinnen. Wir alle gemeinsam FÜR den Frieden.

Und scheinbar können das nur Frauen in diesem klaren Ausmass (obwohl unser Ekki aus Heidelberg ja auch in ähnlicher Weise agieren kann).

Sage bitte keiner, es ist kompliziert, schwer oder nicht möglich. Denkt an eure Kinder oder Enkelkinder. Was werden wir Ihnen später mal antworten, wenn sie uns fragen:
Was hast Du damals gemacht?
Warum hast Du geschwiegen?
Warum hast Du das zugelassen, IHR habt es doch vorher gewusst, IHR habt es doch schon zwei Mal erlebt?

Und genau deshalb. Schließt Euch in allen Städten und Orten dieser Friedensinitiative der Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsenen und Jugendlichen an.
Wir sagen NEIN zu jedem !!! Krieg (nicht nur zu einem). Wir sagen JA zum Frieden, JA zu Diplomatie und natürlich JA zur Freundschaft zwischen den Menschen, Völkern und Nationen.

Und ja, wer kann, sollte sich so einen Abend mit Yan Song King gönnen. Seine Lieder sind einfach nur gut. Und mal etwas Lachen schadet in dieser Zeit ja auch nicht, oder?

Flensburg und der wohl wichtigste Friedensmensch dieser Stadt!?

Andrea, Flensburg, Gisela, Schleswig Holstein

25. FEBRUAR 2026
FLENSBURG / SCHLESWIG-HOLSTEIN

Flensburg

Das, was unsere Andrea hier macht, gebührt mehr als nur großem Respekt. Auf Großdemos, Kleindemos, in Vorträgen und Friedensdiskussionen seine Haltung für den FRieden zu zeigen – das ist ehrenwert und gut.

Aber, sich – wie die Gisela aus Stralsund – ganz allein in den öffentlichen Lebensraum der Menschen zu stellen, dass ist etwas komplett anderes.

Dazu braucht es Mut, Klarheit im Denken und die mentale und inner Kraft, auch mit Ignoranz, einem müden Belächelt werden und möglicherweise auch abfälligen Bemerkungen seiner Mitmenschen umzugehen.

Liebe ANDREA, was Du hier machst oder in Flesnburg begonnen hast, ist etwas ganz Großes. Und deshalb wollen wir das hier auch mit all unserem Respekt anerkennen und würdigen. Du wirst sehen, aus einem Menschen, nämlich Dir, werden es in Flensbugr zeitnah auch zwei, dann vier, dann acht und dann wirst Du sehen und auch wir, was Du angeschoben hast. Sehr wahrscheinlich bist genau DU der aktuell wichtigste Friedensmensch Deiner Stadt.

Ja, gerade in der heutigen Zeit der Narrative, der Kriegsrhetorik und – propaganda, der Ideologien und der Agitation bedarf es dieser mutigen und starken Friedenspersönlichkeiten.

Danke, Danke. Danke, liebe Andrea.

Die Friedens-Andrea aus Flensburg. Mehr als beeindruckend.

Flensburg, Schleswig Holstein

10. FEBRUAR 2026
FLENSBURG / SCHLESWIG-HOLSTEIN


Auf dem Südermarkt in Flensburg

Freitags steht dort oft auch die DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner). In Flensburg gibt es außerdem eine Friedenswache von Menschen unterschiedlichster Couleur, die sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner geeinigt haben – Frieden.

Und dann gibt es einfach auch Menschen und ein ganz besonderer Mensch ist Andrea aus Flensburg.
Sie muss sich mit niemandem einigen, sie muss nicht für irgendeine Gesellschaft, für irgendein Leitungsgremium dort stehen.

Sie macht das, was diese Initiative auszeichnet und prägt, wie aktuell keine zweite Friedensinitiative in Deutschland.

Wir stehen dort nur für uns als Menschen und für den Schutz unserer Kinder und Enkelkinder vor einem neuen Krieg – unabhängig von Weltanschauung, Politik oder den persönlich politischen Präferenzen.

Flensburg

Flensburg ist mit dabei

Flensburg, Gisela, Schleswig Holstein

10. Februar 2026
FLENSBURG / SCHLESWIG-HOLSTEIN

Flensburg hat gestartet.

Das war der einzige Satz, den Andrea uns geschrieben hat. Dazu dieses Foto. Völlig nüchtern, fast banal, als wäre es das Normalste der Welt.

Und vielleicht ist es das Normalste der Welt – oder sollte es sein.

Aber banal ist es nicht. Nicht in einer Zeit, in der Millionen Menschen sich den politischen und medialen Narrativen fügen und alles mitmachen.

Auf dem Foto steht Andrea. Mit einem Schild auf dem Rücken und sammelt Unterschriften. Und ein bisschen errinnert es an unsere Gisela in Stralsund.
Und so ist es sehr schön: Flensburg hat gestartet.

Flensburg