20. OKTOBER 2026
HANNOVER / NIEDERSACHSEN

Heute mit Michael in Hannover. Es war kalt und windig und die Passanten hatten es sehr eilig. Soweit kurz und knapp die Rückinfo unsere Gisela aus Stralsund.
Bedenklich, respektabel und letztlich dennoch besonders wertvoll:
Wäre Gisela nicht auf Ihrer persönlich motivierten und engagierten Friedensreise durch Norddeutschland – wo wären denn in die Sehnsucht und der Wunsch nach Frieden im öffentlichen Alltag der Menschen sichtbar gewesen? Schau einfach die letzten Berichte durch, wo Gisela alles persönlich war: Emden, Norden, Norddeich, Leer, Cloppenburg, Bad Zwischenahn – um nur die letzten zu nennen.
Was würden 1.000 Menschen wie Gisela bundesweit bewegen und erreichen können?
Eigentlich müsste es ja 10.000-de geben, wenn wir die aktuell sehr gefährliche Situation in Deutschland, Europa und der Welt anschauen. Warum die Menschen sich genau in der Zeit, wo die mutigen und aufrichtigen Papas, Mamas, Opas und Omas gebraucht werden, wegducken, wegschauen, schweigen, wie so ein hypnotisiertes Kaninchen vor der Schlange.
Ja, leider, irgendwas müssen die gesamten Systemkräfte und Kriegs- und Rüstungsprofiteuer scheinbar richtig machen. Es wäre kein drittes Mal Kriegstüchtigkeit oder Kriegswirtschaft in Deutschland möglich, wenn der Souverän wach werden würde, aus der Geschichte gelernt hätte und gemeinsam hör- und sichtbar wäre:
WIR – die Menschen – sagen Nein zu jedem Krieg (nicht nur zu einem), JA zum Frieden, JA zur Diplomatie und vor allem, JA zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen, aller Völker und Nationen auf der Welt.
Die Sicherung des Friedens sowie damit einer friedlichen und lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder könnte so einfach sein, oder?