28.11.- 30.11.2025
RETGENDORF / MECKLENBURG-VORPOMMERN

4. Denkfest der Aktiven

Zum PRO:
Ein großartiges Wochenende mit ca. 100–150 Friedensmenschen.
Mit: Patrick Baab, Alexander v. Bismarck, Gabriele Gysi, Wilhelm Domke-Schulz, Egon Krenz, Anton Wempner, Carsten Hanke und Steffen Niese.
Mit Musik von: Tino Eisbrenner sowie das Duo Dunja & Jörg Naßler Averdung.

Es gab viele tolle Gespräche in den Pausen – meistens war die Zeit zu kurz.
Für viele ist die Friedensarbeit absolute Herzenssache, und alle hoffen, damit einen drohenden Krieg abwenden zu können. Doch zur Friedensarbeit gehört auch, über die Zukunft danach nachzudenken:
Wie wollen wir miteinander leben?
Darüber machen sich inzwischen viele Menschen Gedanken.

Vielen Dank an die Organisatoren, Gastgeber, Sponsoren und vielen Helfer, die dieses Wochenende möglich gemacht haben und an unsere Kerstin, die vor Ort AKTIV war und fleißig Stimmen für den Frieden gesammelt hat.

Und damit eben auch zum KONTRA:

These – Sind solche events (Vorträge, Diskussionen, Groß-Demos, Bücher, Podcast u.a.m.) hilfreich? Bringen sie die angesprochenen Menschen wirklich ins selbständig-aktive und öffentlich sichtbare Handeln? Was passiert denn immer mit und durch die Menschen am Tag danach, bei sich vor Ort? Es war ein Denk-Fest und kein Handlungsfest, oder?. Und stimmt dann der Zusatz „der Aktiven“?

Ja, alle fühlen sich durch diese „events“ bestätigt. Alle fühlen sich wohl. Endlich hat es mal „jemand“ öffentlich ausgesprochen: Man müsste etwas tun. Man müsste handeln. Aber wie konkret?

Ist es nicht aus der aktuellen historischen Situation heraus OBJEKTIV (also vom Willen des einzelnen unabhängig) notwendig, aktiv alles, aber auch wirklich alles und nach Möglichkeit gemeinsam, öffentlich, sichtbar und hörbar FÜR DEN FRIEDEN zu tun? Und genau hier bietet doch unsere Initiative einen gangbaren, einen machbaren Weg, einen Weg großer Gemeinsamkeit:
Wir alle sind FÜR den FRIEDEN – unsere Initiative aber ist konkret, öffentlich sichtbar und damit aktiv.
Wir alle sind Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche.
WIR alle stellen die weltanschaulichen, religiösen, politischen und welche Verschiedenheiten und Differenzen hinten an.

WIR alle gemeinsam FÜR den Frieden, dafür, dass WIR, der Souverän, alles dafür tun, dass unser Deutschland das Friedens- und Diplomatieland Nr. 1 wird oder werden kann.
Wäre das nicht mit Millionen Friedensstimmen umsetzbar?

Und insofern laden wir alle Menschen ein, vor Ort hör- und sichtbar zu werden, ANALOG und im ÖFFENTLICHEN Raum. Laden wir die Menschen ein, sich uns anzuschließen. Deshalb die Vision: 1.000 Städte/Orte a 1.000 Stimmen.

Mit und durch uns entstehen in Deutschland 1.000 öffentliche Friedensanlaufpunkte. Und so fühlen und sehen die Friedensmenschen – ich bin ja gar nicht allein.

Retgendorf