Liebe Grüße und herzlichen Dank nach Plauen

Plauen, Rostocker, Sachsen

31. JANUAR 2026
PLAUEN / SACHSEN

Einen lieben Gruß nach Plauen!

Stark, dass ihr Haltung zeigt und lieber ein Schild mit einer Friedensbotschaft hochhaltet, als ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ihr zeigt, was ihr denkt und wofür ihr steht. Und ja, in einer Demokratie dürfen Menschen auch verschiedener Meinung sein, sie dürfen aus den verschiedensten Motiven und Gründen FÜR DEN FRIEDEN einstehen.

Das ist das allein Entscheidende. Über alles Verschiedene der politischen, weltanschaulichen und religiösen Meinungen und Überlegungen können wir uns alle nur austauschen und schauen, ob wir einen Konsenz finden, wenn der Frieden in Europa dauerhaft gesichert und eben nicht mehr in Gefahr ist, wenn sich die Souveräne, die Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsen und Jugendliche im Zusammenstehen für den Frieden einig sind und ihre menschliche Stimme für den Frieden lauter und größer erheben, als es die Kriegs-Tüchtigkeits-Rhetorik und -propaganda es akteull politisch und medial machen und es bestimmte finanzielle Kräfte wollen.

1.000.000 Stimmen für den Frieden gehört dazu – solange es nötig ist. Danke dafür.

Die Rostocker werden Ende Februar mal den lieben Sachsen einen Besuch abstatten – und so auch Plauen. Hierzu hat der liebe Frank vollkommen eigenständig ein kurzes Video gemacht, zur Mahnwache und zum bevorstehenden Friedensbesuch aus dem hohen Norden.Danke Frank!

Das Video findet ihr hier
:

Plauen

Hamburg – es funktioniert auch hier

Altona, Hamburg, Rostocker

Hamburg, Altona, 19.08.2025

Ja, bei Euch im Osten funktioniert das mit Eurer Initiative, aber „im Westen“ ist das anders, schwieriger, komplizierter usw. – hören wir oft. Aber – ist dem so?

Die Rostocker wollten das wissen und waren am 19.08.25 nahe dem Bahnhof Hamburg-Altona. Und – es funktioniert hier im „Westen“ eigentlich genauso, wie auch im Osten.

Baue den Tisch auf, stelle die Kartons mit den gut lesbaren Einzelforderungen auf, spiele das eine oder andere Friedenslied und bringe die Menschen über eine ruhige Ansprache ins Nachdenken und es funktioniert:
Viele Menschen in Eile – gehen vorbei.
Viele Menschen – ohne eigenes Bewusstsein für die historische Krieg-Frieden-Situation – gehen vorbei.
Zahlreiche Menschen, die aber dieses Bewusstsein haben und sich angesprochen fühlen – kommen an den Stand.
Zahlreiche Menschen kommen und atmen auf – endlich ist der Frieden, die Sorge um den Frieden im öffentlichen Raum sichtbar.
Zahlreiche Menschen halten inne, hören den Ausführungen zu und spüren in sich – ja, ich kann hier jetzt nicht vorbei gehen. Jetzt und hier spüre ich meine Verantwortung – es liegt auch an mir, was hier künftig in und mit diesem Land passiert.

Die Väter, Mütter und Großeltern, erwachsenen und Jugendlichen gehen also bundesweit nahezu identisch mit dem Thema Krieg-Frieden um, ob „Osten“ oder „Westen“ spielt also keine wirkliche Rolle.

Und ja, es gibt auch die Menschen, die von „Demikratie leben“ eine eigene Auffassung haben: diese kommen ran, laden auf den Menschen, die für den Frieden stehen und mit denen sie noch kein einziges Wort gesprochen haben, ihren „emotionalen Müll“ ab (meinen, nur sie wären im Besitz der alleinigen Wahrheit, die anderen – also wir – sind die Bösen) und fahren/laufen dann einfach weiter – ohne Gespräch. Insofern eine kalre Widerspiegelung der aktuellen

Hamburg 1