25. JANUAR 26
„Grüne Woche“
BERLIN / MESSE SÜD
Wenn Grüne Woche bedeutet, dass drinnen die Bundeswehr mit Panzer um Unterstützung wirbt, dann zeigen wir halt draußen, wie wir uns unseren Beitrag zum Frieden vorstellen. Ist Oliv-Grün das GRÜN, welches diese Messe hinter sich vereint?
Wir hielten die Kugelschreiber in den Ärmeln warm, für die Besucher, die unsere Ansicht teilten.
Gedanken zu den Bildern vor der Messe:
Genau diese Bilder – lasst Sie gern wirken – spiegeln den Zustand unserer Gesellschaft, dem „besten Deutschland“ aller Zeiten, der von einigen so vehement/mantramäßg vorgebeteten „unserer Demokratie“ mehr als korrekt wider, oder?
Eine doch wohl große Messe in Berlin – Die „Grüne Woche“. Tausende Menschen kommen.
Die wenigsten werden sich bewusst die Frage(n) gestellt haben:
==> Gibt es diese Messe auch im nächsten Jahr noch?
==> Könnte es nicht sein, dass es diese Messe aus objektiven Gründen nicht mehr geben wird? Weil Berlin und/oder Deutschland in Schutt und Asche liegen?
==> Taumeln wir in einen Dritten Weltkrieg und merken (oder sehen) es nicht?
Das kann und will sich niemand vorstellen. NIEMAND hat (in den letzten 80 Jahren) Krieg, einen wirklichen Krieg in Deutschland je erlebt. Die Abwesenheit von Krieg ist für viele zur normalen Normalität geworden. Aber heißt das, dass dies nie mehr möglich sein wird? Gehen wir hier darauf an dieser Stelle nicht weiter ein.
Nur eines ist doch ganz offensichtlich:
Schaffen wir Väter, Mütter, Großeltern, wir Erwachsene und gern auch die Jugendlichen es nicht, diese aktuellen Kräfte von Militarisierung, Aufrüstung und Krieg zu stoppen, drückt dann „zufällig“ oder bewusst jemand auf den Knopf einer gewissen Größenordnung – DANN, ja dann ist der Krieg binnen einer Millisekunde für jeden von uns REALITÄT. Er ist da. Und dieser Moment und das, was dann kommt, ist irreparabel, er ist dann unumkehrbar. Dann ist es zum handeln FÜR DEN FRIEDEN zu spät.
„Wer die Augen schließt, wird nie die Wahrheit sehen.“ (Ist aus einem Lied) oder, auch sehr tief wirkend:
„Nichts ist langfristiger geplant, als ein Krieg, der zufällig ausbricht.“ (K.J.)
Und deshalb ist Berlin und die analoge, die für viele unerwartete Sichtbarkeit UNSERER Friedensinitiative so wichtig (gewesen). Nein, nicht die Sichtbarkeit zum Ostermarsch (nur 1x im Jahr), zum 3. Oktober in Berlin (und 2025 auch in Stuttgart), zu symbolischen Gedenk- oder Feiertagen. Sondern, unerwartet, im offenen Lebensraum der Menschen, immer und IMMER WIEDER.
Dank den Berlinern (inkl. Unterstützung z.B. von Daniel aus Pasewalk) war das Thema Frieden, Diplomatie und Völkerfreundschaft für JEDEN Besucher präsent. Zwei Tische, Banner an den Vorder- und Rückseiten – JEDE(r) wurde genau mit UNS in Sicht- und Blickkontakt gebracht. Und JEDE(R) der/die mit UNS in Sichtkontakt kommt, trifft bewusst oder unbewusst immer eine rein persönliche Entscheidung, kommt plötzlich und unerwartet als Mensch in einen inneren „Konflikt“, mit sich selbst – und das ist gut so.
Jede(r) trifft eine Entscheidung: Gehe ich hin und informiere mich? Unterschreibe ich? Geht es mich überhaupt etwas an? Ignoriere ich das? Lasse ich die Menschen und damit das Thema FRIEDEN einfach unbeachtet `links` liegen? Mache ich es wie die „Drei Affen – nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.“?
Und dann schließt sich der Kreis für dieses Land, diese Demokratie:
Wer schweigt stimmt zu. Wen es nicht interessiert – stimmt zu. Wer wegschaut – stimmt zu. Wer als Vater, Mutter, Großelternteil, Erwachsener oder Jugendlicher seine Stimme nicht für den Frieden erhebt – STIMMT ZU (mglw. auch unbewusst).
Genau deshalb war es von 90 – 95 Jahren möglich, dass man unser Volk in den Irrsinn eines zweiten WK „schieben“ konnte. Weil sich die Menschen nicht zusammengeschlossen haben. Weil sie nicht gemeinsam dieser damaligen Kriegsrhetorik und-propaganda entgegengetreten sind, oder?
NIE WIEDER ist JETZT Ihr Lieben, oder?
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