22. JANUAR 2026
ERFURT / THÜRINGEN

Besonders an der Schilderdemo in Erfurt ist, dass jeder selbst sein Schild mitbringt und damit das Thema, für das er stehen möchte. Das heißt dann auch, die Spannungen miteinander auszuhalten, die viele Orga´s und Initiativen so oft zerreißen – und die dann vom Wesentlichen ablenken.

Es war eine beeindruckend lange Schilderdemo (30 Teilnehmer) mitten im Feierabend-Gewimmel. Dass es so viel Orange gab, war wohl durchaus als Freundlichkeit und Anerkennung an uns Gäste aus Rostock gemeint.

Lieben Dank für eure Unterstützung und die meinungsreichen Gespräche mit so kritischen und kreativen Menschen – in beiden Gruppen/Terminen, die welche die Initiatoren dieser Friedensinitiative an diesem Tag in Erfurt erleben druften.

Lieben Dank an Dagmar und Christina (Basis) und an Gitta und alle mutigen Schilderdemoakteure, an Gerald aus Großbreitenbach, Heidi aus Arnstadt, Ingo aus Weimar, Jana aus Hermsdorf, Carmen und ihre Mitstreiter aus all den kleinen Orten in Ost-Thüringen, alle mit tollen Ideen – die extra nach Erfurt gekommen sind.

Für uns Initiatoren war es wichtig und schön, all die vielen und verschiedenen Friedensmenschen kennenzulerenen, aber auch zu versuchen, die Größe, die Vision und das besondere Bild dieser Friedensinitiative darstellen zu dürfen und auch das mitunter ja sehr hinderliche Klein-Klein (auch) bei uns kritischen Menschen hinzuweisen.

Ja, diese Initiative ist aus 5 Jahren Praxis (auf der Straße), aus den real erlebten Aktionen, Erlebnissen und Erfahrungen entstanden. WIR sind die Summe unserer Stärken. Sehr wahrscheinlich wird eine gesellschaftlich wirklich bessere menschliche Zukunft nur im Denken, Fühlen und Handeln außerhalb der uns vorgegebenen und „eingezäunten Systemspielwiese“ möglich sein. Also, lasst uns mutig, kretaiv, größer und vielleicht auch neu und anders denken, im Bild von Pippi Langstrumpf: WIR machen uns die Welt wie sie UNS gefällt.

Und wer ist UNS? Natürlich WIR, der Souverän, die vielen Väter, Mütter, Großeltern, Erwachsene und Jugendliche. Gelingt es dem Souverän, das Trennende, das Spaltende (was ja nicht viel ist) zu überwinden und UNS alle auf „die Zahl VOR dem Komma“, das UNS verbindende zu konzentrieren, wird sehr viel Neues und Schönes in und für die Zukunft möglich sein. Ganz sicher.

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